Die Etüde hat Gesellschaft bekommen: Drei Kurzgeschichten. Märchen eigentlich. Rotkäppchen, Aschenputtel und Dornröschen. Hier sind die Frauen nicht immer schön und gut, der Wolf nicht böse, der Prinz nicht unbedingt stark und entschlossen, die Stiefmutter auch nicht böse … meiner Meinung nach haben die Gebrüder Grimm nicht richtig zugehört, als die Alten ihnen die Märchen erzählten, und es kann durchaus auch anders gewesen sein. Die wahre Geschichte von Rotkäppchen findet ihr ja auch hier auf der Website.

Märchen_BB15So sehen sie aus – ein von mir höchstselbst aquarellierter Umschlag, darin eingenäht ein Märchen als Leporello. Korrektorat Eva Schweikart und Verwandlung meiner Bastelei in Druckdateien Friederike Kohnke. Gedruckt in der UmweltDruckerei Hannover, zusammengenäht wieder von mir.

Wäre das nicht ein nettes kleines Weihnachtsgeschenk?

 

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Neues zur “Etüde”

Es hätte hier eigentlich schon vor na mindestens zwei Wochen stehen müssen … die Etüde hat sich in Uelzen in der Vinothek von Folkert Frels präsentieren dürfen, zusammen mit der Trommelgruppe “Kiwambo”. Zum ersten Mal war sie das einzige Buch bei einer Veranstaltung, sie wurde sogar in der Zeitung angekündigt und es waren, uns Vorführende nicht mit eingerechnet, noch weitere so etwa 20 Leute da – folglich fühlte sie sich, als wäre sie an eine Steckdose angeschlossen. Sie hat ihren Vortrag mit Beamtentochter-mäßiger Akribie vorbereitet in der Hoffnung, dass man das nicht merkt und es einigermaßen locker wirkt, und das Ganze hat ihr natürlich unheimlich viel Spaß gemacht. Zum Glück hat es der Trommelgruppe auch Spaß gemacht und wir wollen gern wieder mal zusammen auftreten. Gerade der starke Gegensatz Lesen – Trommelmusik ergänzte sich für unser Gefühl super.

 

 

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neue Leserinmeinung zur Etüde

Die Veranstalterin der BuchBerlin, Steffi Bieber-Geske vom Kinderbuchverlag Biber und Butzemann, hat die Etüde gelesen und netterweise bei Amazon eine Leserinmeinung hinterlassen. Vielen Dank, Steffi!

“Hinter dem harmlos erscheinenden schmalen Bändchen verbirgt sich eine überaus amüsante Geschichte über ein Gruppe Möchtegern-Autoren, die sich zu einem Schreibkurs im Kloster treffen. Doch dort geht es alles andere als ruhig und besinnlich zu, denn die Nonnen organisieren nicht nur ein großes Fest, sondern wollen auch verhindern, dass das Kloster verkauft und zum Wellness-Tempel umgebaut wird. Martina Fischer schreibt mit trockenem Humor und einem liebevollen Blick auf ihre komplexen, leicht schrägen Figuren. Das ist wirklich gute Unterhaltung! Ich würde mich freuen, mehr von Martina Fischer zu lesen.”
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Was eine Leserin bei Facebook über die Etüde schreibt …

… hat mir so sehr gefallen, dass es als Blogbeitrag auch hier erscheint. Auf der BuchBerlin hab ich ein paar Etüden verkauft und viele Infokarten verteilt, wenn es dem einen oder der anderen ebenfalls gefällt, dann freu ich mich …

“Sehr neugierig war ich auf “Etüde” und schon nach den ersten Seite war ich enttäuscht….. ;) …dass das Vergnügen nur so kurz sein würde! Ich habe jede Zeile, jede Seite genossen, jede Figur vor mir gesehen und sehr viel Freude besonders mit den Stellen gehabt, die dialektisch so erfrischend und “luschtig” waren (und die ich mir genussvoll selber laut vorgelesen habe). Ein schönes und sehr unterhaltsames Lesevergnügen. Ich hoffe auf mehr und möchte sehr gern noch mal mit Helene durchs All spazieren, mit Theobald zwischen Schlafen und Wachsein sein und Ingers Gedichten lauschen…. ”

 

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BuchBerlin

Morgen geht’s los – zur BuchBerlin, einer Messe mit 60 kleinen Verlagen – alle mit speziellen, originellen Programmen – und ein paar Selfpublishern. Die Etüde und ich sind auch dabei. Wir werden uns sogar auf der Lesebühne produzieren, allerdings erst am Sonntag als Letzte, oder als krönender Abschluss. Die Organisatorin stellt nach und nach alle bei Facebook vor und hat eine sehr schöne Ankündigung für uns geschrieben. Oh das wird eine spannende Sache, ich freue mich auf die vielen interessanten Menschen und Verlage und Bücher und Erfahrungen.

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Raus mit der “Etüde”

Nun liegt die “Etüde” schon seit über einem Jahr als Büchlein bereit und doch ist sie erst einem kleinen Kreis bekannt … Das muss anders werden! Daher habe ich sie und mich bei der BuchBerlin angemeldet, einer Veranstaltung für Kleinverlage und Selfpublisher. Dort werden wir uns vorstellen und natürlich müssen wir uns auch im Vorfeld schonmal sichtbar machen. Eine augenzwinkernde Erzählung über einen Schreibkurs müsste doch gut zu einer Messe für Schreibende passen.

Schriftzug_BuchBerlin2014

 

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Vom Kreuz mit dem Bloggen

Ja Kruzifix, jetzt gibt’s hier ein Blog und ich schreibe nix. Wo sind die geplanten erbaulichen Betrachtungen? Sie sind alle im Kopf, unfertig angedacht und dann nicht aufgeschrieben, weil ich Geschriebenes nicht loslassen kann. Ach nein, lieber noch mal lesen, verbessern, umformulieren – viel zu viel Aufwand für einen Blog. Vorsatz für 2014 also: Drauflos schreiben und ohne noch mal zu lesen auf „veröffentlichen“ klick… ausgeschlossen. Kurz nachdenken und dann drauflos schreiben und sofort … höchstens in Ausnahmefällen. Kurz nachdenken, drauflos schreiben, einmal drüber schlafen und dann noch mal… nee, dann wird das ja nichts wie man weiß. Ich brauche einen neuen Ansatz!! Ein Blog ist keine Übersetzung für einen Kunden und kein gedrucktes Buch. Eher eine Art Leserbrief (hab ich neulich auch zum ersten Mal gemacht, habe gefühlt eine Stunde an drei Sätzen herumformuliert) ohne Zeitung, eine Momentaufnahme, ein Schnappschuss. Kann klappen, kann verwackeln, fängt rasch etwas ein, ist eine Übung und ist aber auch irgendwie ein bisschen wurscht, eigentlich vielleicht. Und jetzt schnell „raus“ damit bevor ich einen Verbesseritis-Rückfall  bekomme.

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So’n Blogdings hätt ich dann auch gern!

„… und wenn die neue Website online geht, sollte schon was im Blog stehen, nicht die Textplatzhalter.“ Aha. Also, hmmm … gleich was Persönliches ist viel zu persönlich, was Politisches find ich doof so am Anfang, Arbeitskommentare langweilen. Bleibt eigentlich nur das Wetter! Ja, das Wetter ist zum Einstieg doch immer gut.
Zumal das Thema auch immer wichtiger wird. Hätt ich nie gedacht, aber: Seit einiger Zeit bin ich wetterfühlig, es zieht immer da, wo ich sitze, gehe ich ohne Schal hinaus, hab ich gleich was am Hals. Und die Hitze gestern war ja wohl kaum auszuhalten, man wusste ja kaum, ob man verdampfen oder schmelzen sollte. Wenn‘s dann noch zieht, hat man gleich wieder ein Zipperlein weg. Dann war ich auch noch auf dem Flohmarkt: Verschwitzte Massen schleppen sich von Stand zu Stand, das meiste ist sowieso Mist, den keiner haben will, sonst wäre er ja nicht auf dem Flohmarkt, vieles ist obendrein schmuddelig und nach einer Weile stellt sich ein Juckreiz ein. Schließlich habe ich doch noch ein Schnäppchen gemacht, mich gefreut wie Bolle und zur Feier und wegen der Hitze ein Eis gegessen.
Dann kam der große Absturz, denn bei zu großer Hitze wird mir schlecht und ich werde sentimental. Der Klimawandel! Die Erderwärmung! Alles im Eimer! Warum hab ich auf diesem Schmuddelflohmarkt überhaupt noch was gekauft?? Lohnt doch gar nicht mehr! Ich hätte lieber arbeiten sollen im kühlen Kämmerlein, damit ich vor der Naturkatastrophe noch mal richtig in den Urlaub fahren kann, aber ach, es ist zu spät. Bleib ich halt zu Hause und schreibe Blogeinträge.

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