neue Leserinmeinung zur Etüde

Die Veranstalterin der BuchBerlin, Steffi Bieber-Geske vom Kinderbuchverlag Biber und Butzemann, hat die Etüde gelesen und netterweise bei Amazon eine Leserinmeinung hinterlassen. Vielen Dank, Steffi!

„Hinter dem harmlos erscheinenden schmalen Bändchen verbirgt sich eine überaus amüsante Geschichte über ein Gruppe Möchtegern-Autoren, die sich zu einem Schreibkurs im Kloster treffen. Doch dort geht es alles andere als ruhig und besinnlich zu, denn die Nonnen organisieren nicht nur ein großes Fest, sondern wollen auch verhindern, dass das Kloster verkauft und zum Wellness-Tempel umgebaut wird. Martina Fischer schreibt mit trockenem Humor und einem liebevollen Blick auf ihre komplexen, leicht schrägen Figuren. Das ist wirklich gute Unterhaltung! Ich würde mich freuen, mehr von Martina Fischer zu lesen.“
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1 Antwort zu neue Leserinmeinung zur Etüde

  1. Folkert Frels sagt:

    Zugegeben, es ist ein schmales Büchlein. Noch dazu nicht in Großschrift. Aber es lässt sich trotzdem sehr gut lesen. Martina Fischer gibt Alltägliches in einer ausgesprochen flotten Schreibe wieder, ihre Dialoge sind witzig, die locker eingestreuten Beobachtungen in der Küche von hohem Wiedererkennungswert. Und – natürlich -auch die Liebe (oder zumindest die Verliebtheit) kommt nicht zu kurz. Insgesamt ein amüsanter, kurzweiliger Roman aus einer Welt, die ausgesprochen speziell ist – denn wann kommt ein Normalbürger schon auf die Idee, ein Schreibseminar zu besuchen? Noch dazu in einem Kloster? Ich freue mich schon auf die Lesung, die Martina Fischer demnächst in der Vinothek ,Gutenberg‘ in Uelzen, Rademacherstraße 11, durchführen wird.
    (https://www.facebook.com/vinothekgutenberg.folkertfrels?fref=ts)

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