Nur dabei statt mittendrin …

… heißt es seit einer Weile für mich bei der Musik und beim Singen, denn die (Sing-)Stimme streikt hartnäckig. Seither bin ich im Publikum, da ich kein Instrument wirklich gut beherrsche. Vielleicht lerne ich ja nochmal eines, ein tiefes müsste es nach der langen Zeit als Sopran dann sein.

Wie könnte es anders sein – mir fehlen „alle meine Frauen“. Die lustigen Proben, der schöne Prozess, wenn sie sich ein neues Stück erarbeiten, erst vielleicht etwas skeptisch und dann plötzlich, wenn die erste Passage anfängt, zu gelingen, mit Vorfreude. Mädels, ich bin so froh, dass ich das erleben durfte!

Noch eine Veränderung steht an – ein langjähriges Übersetzungsprojekt läuft Ende 2019 aus und ich überlege, ein wenig zu meinem ersten Beruf zurückzukehren. Vor ach Gottchen 30 Jahren habe ich in Darmstadt im Elisabethenstift eine Ausbildung zur Paramentenstickerin gemacht. Unter anderem lernten wir auch Wollespinnen und Bild- und Teppichweben. Hach, zweigleisig fahren und die Haupttätigkeit des Übersetzens damit kombinieren, das wär was!

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